Weiterführendes:
* Hintergrundinfos zum Humanistischen Verband Deutschlands (HVD), der in Berlin bereits Träger unter dessen
Federführung bisher mehr als 47 000 Schülerinnen und Schüler im Fach Lebenskunde unterrichtet werden.
in der FAZ vom Sonntag, dem 5. April 2009,
"
Gefährliche Mutproben - Weil wir Humanisten sind: Bruno Osuch und das faszinierend Irrationale"
von Jochen Staadt und Antje Schmelcher; wenn Sie nicht Abonnent der FAZ sind müssen sie diesen link leider
bezahlen, um ihn nutzen zu können. Die Autoren beschreiben darin den Hintergrund des Vorsitzenden des
Humanistischen Verbandes, seine kommunistische Vergangenheit und - bis heute - recht eigenartige Auffassung von
Toleranz. Es geht dem HVD eben nicht um ein neutrales informieren und diskutieren, sondern um ein Zurückdrängen
von Religion.
Eines muss man der Werbung der Rot-roten Regierung ja lassen. Sie ist gut gemacht und verbirgt die menschenverachtende Ideologie dahinter unter netten Bildchen und Sprüchlein. Die zwangsweise Indoktrinierung der Kinder möchte man schützen, indem man die Eltern und Kinder vor dem "Wahlzwang" schützt, weil der Staat immer schon besser wußte, was gut ist für das Seelenleben des Volkes. Diesmal sind es halt nicht die braunen, die die Gewissen der Kinder gleichschalten wollen, sondern... hier weiterlesen
***************Volksentscheid ältere Infos
älter Entgegnung von P. Mertes Beitrag zu einem Artikel vom
2.1.2009 im TAGESSPIEGEL von Stephan Frielinghaus zur Diskussion um ProReli
Pater Klaus Mertes SJ (Rektor des Canisiuskollegs) diskutiert mit Dr. Felicitas Tesch
(bildungspolitische Sprecherin der SPD und Mitglied des Humanistischen Vereins) über die Frage
"Pro Reli"
beim Kulturradio RBB. Moderatorin Manuela Reichart; Redaktion: Hanne Daum; 40 MB.